
Ein paar Döschen finden sich auch unterwegs.

zwischen dem Bodensee, Asien und Neuseeland

Ein paar Döschen finden sich auch unterwegs.


Wir waren ja letztes Jahr schon in Frankreich – da tragen die Leute das Baguette unterm Arm rum. Mein Traum!

Lancy und ich: wir sind jetzt wieder beinahe beste Freunde. So übel ist das Autofahren ja nun auch nicht.

Aber der Reihe nach: den Urlaubstag beginnen wir in der Regel mit einer Runde Tai Chi am Wasser.

Nach dem Frühstück machen wir uns dann endlich daran, die Umgebung zu erkunden.

Wasser ist hier ja keine Mangelware.

Natürlich muss auch mal Zeit für ’ne Pause drin sein.

Dann geht’s aber wieder richtig los.

Wir wollen ja nichts verpassen.

Am Nachmittag sitzen wir dann manchmal im Straßencafe und sehen den Leuten zu, die das Baguette vorbeitragen oder wir chillen am See.

Dann ist auch schon wieder Zeit für die Schlafplatzsuche.


Wasser gibt es eine Menge hier, nicht alles fließt aber so naturnah wie hier durch den Wald.

Beim Bau der Kanäle hat man sich so einiges einfallen lassen.

Da fließt Wasser auf einer Brücke über einen Fluss,

fährt Aufzug in der Schleuse,

oder fließt mehr als 3 Kilometer durch den Tunnel – die spinnen, die Gallier.

Ein Supermarkt ist in Frankreich meist nie weit weg. Die Zutaten fürs Abendessen können einfach an Bord genommen werden.

Viel schneller ist dieses Mal die Küche einsatzbereit: der Kocher bleibt immer montiert, den Zweiflammenkocher, den man jedes Mal zusammenschrauben musste, werden wir wohl in Rente schicken. Jetzt gibt es Fast Food. Die zweite Flamme ist in Frankreich sowieso komplett unnötig. Als Beilage gibt es selbstverständlich Baguette und das muss nicht auf den Herd.

So viel Zeit muss sein: der Five o’clock Tea.

Zu Baguette passt ja so einiges als Beilage.

Am 7. August ist es genau sieben Jahre her, dass wir zur TerraTravelTour 1.o aufgebrochen sind. Das erste Ziel war San Francisco und zur Erinnerung gibt es den SanFran GedächtnisBurger: die französische Version mit Baguette und Ziegenkäse.

Natürlich gibt es nicht nur Rotwein.
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Sommerferien: Zeit, den tapferen Ritter zu beladen und in Richtung Frankreich in See zu stechen.

Das Ziel liegt in der Region Burgund.

Die Touristenmassen halten sich hier sehr in Grenzen und so müssen wir unsere Übernachtungsplätzchen

nur selten mit anderen teilen.
