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TerraBlog Beiträge

Expedition Brandnertal

Pickerl für 10 Tage
Pickerl für 10 Tage

Ein 10-Tage-Ticket sollte für unsere Brandnertalexpedition ausreichen. Weit fahren wir sowieso nicht auf Österreichs Autobahn. Von Bregenz bis Bludenz, dann verlassen wir den Highway und kurven durch’s Brandnertal.

gut bepackt
gut bepackt

Sir Gareth hält sich tapfer, nach dem Überschreiten der 200000 Kilometermarke gab es noch einen neuen Schalldämpfer und anstandslos die TÜV-Plakette für die kommenden 24 Monate.

Straße am Ende
Straße am Ende

Am Ende der Straße geht es nur noch mit der Seilbahn oder zu Fuß weiter, aber das verschieben wir zunächst einmal. Morgen soll das perfekte Lünerseewetter werden. Keine Wolke am Himmel und klare Sicht.

Brandnertal
Brandnertal

Also erst mal  Teatime und die Aussicht übers Tal genießen.

Brennholz sammeln
Brennholz sammeln

Etwas Bewegung und Brennholz sammeln kann nie schaden.

ausgezeichneter Parkplatz
ausgezeichneter Parkplatz
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Abenteuer Mondfinsternis

PickNick zum Ereignis des Tages

Wenn so ein Ausflug zur Mondfinsternis ausschaut, dann bin ich ja ganz zufrieden. Im Moment hat es da oben am Himmel aber ein paar Wolken. So wird das nichts mit der Sicht auf den Mond.

Na gut. Die Idee auf den Dobel zu fahren war grundsätzlich nicht schlecht. Wer kann schon ahnen, dass da oben die Wolken den Mond verhüllen und die Aussicht in Ettlingen perfekt gewesen wäre?

23:49 – über dem Albtal

Da bleibt noch Zeit und gute Sicht auf den Rest der Show. 

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unter dem großen Arber

Unter dem großen Arber liegt der Arbersee. Wer nicht mit dem Touribähnchen hochfahren möchte, der kann herwandern und dann zur Krönung noch den See umrunden. Zum Glück hält hier am Seeufer ein Cafe zur Stärkung Kuchen bereit. Bevor das tägliche Nachmittagsgewitter den See erreicht, machen wir uns an den Abstieg.

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auf Cachesuche am großen Pfahl

Der große Pfahl –  Teil eines weißen Quarzriegels, der sich 150 Kilometer durch die Landschaft zieht. Bayerns Geotop Nummer eins führt praktisch beinahe vor dem Zelteingang vorbei. Hier wurde noch im letzten Jahrhundert Quarz abgebaut. Heute steht er unter Naturschutz und anbaggern ist streng verboten.

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auf der Hallig

Das tägliche Gewitter am Nachmittag ist auf jeden Fall hörbar. Aber nicht an jedem Tag entladen sich die Regenwolken über unserem Zelt.

Heute erwischt es uns dafür kräftig. Zum Glück hatten wir das Zelt auf der Hallig aufgebaut.

Am Ende des Tages ist das Wasser auch wieder dort, wo es hin soll. Das Rettungsboot liegt da nur zur Sicherheit – wir werden es hoffentlich auch morgen nicht benötigen.

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