Bevor später wieder der Regen kommt, wird der erste Teil der Pflasterarbeit ausgefugt.
Etwas gröber als beim Fliesenlegen.
zwischen dem Bodensee, Asien und Neuseeland
Bevor später wieder der Regen kommt, wird der erste Teil der Pflasterarbeit ausgefugt.
Etwas gröber als beim Fliesenlegen.
Es fehlen nur noch zwei!
Jetzt noch der Abschlussstein.
Über 30 Tonnen Granit aus Portugal sind jetzt verlegt. Kurz vor unserem zweijährigen Anbaujubiläum am Montag ist es geschafft: die letzten Zeugen der Baustelle um das bc sind verschwunden.
Im Carport wird der erste Stein gesetzt.
Langsam füllt sich die große Fläche.
Jetzt werden die Reihen wieder kürzer.
Geschafft!
Auch die Steine sind da – haben es wohl noch rechtzeitig bis zur Grenze geschafft. Abgeladen auf dem Dorfplatz müssen sie jetzt mit dem Schaufellader hertransportiert und dann mit der Schubkarre zum Verleger gekarrt werden.
Hoffen wir, dass die Verlegemannschaft uns für morgen eingeplant hat.
Bei den Temperaturen will wieder alles in den Schatten
sogar der Bagger hat sich zurückgezogen.
Nur der Arbeitsplatz liegt nicht im Schatten. Hier die erste Regenwasserabfangstufe vor dem Eingang zur Gästewohnung.
Die Eingangsstufe vor dem Steg ist bereit für das Pflaster, doch das kommt heute wohl nicht mehr.
Ein Anruf beim Lieferanten ergibt, dass die Spedition wohl keinen Auftrag erhalten hat. Die Steine kommen über Frankreich nach Wahlwies und Frankreich hat morgen Nationalfeiertag. Am Donnerstag kommt aber schon die dreiköpfige Pflastermannschaft und ohne Steine wird denen schnell langweilig!
Jetzt mal schnell den LKW beladen und bis 22 Uhr die Grenze nach Deutschland erreichen, sonst gilt bei unseren französischen Nachbarn das LKW-Fahrverbot und dann wird das morgen nichts mit den Steinchen.
Für heute gab es aber noch genügend Arbeit. Die Terrasseneinfassung ist nun begradigt und ein dicker Kabelkanal verbindet das Haus mit dem Garten.
Schreibe einen Kommentar