
… nur die Alpen sind im Weg.

zwischen dem Bodensee, Asien und Neuseeland

Highspeed im Treppenhaus.

Go!

Kein Ruckeln mehr während der letzten 250 Kilometer. Ein Wackelkontakt an einem Sensorstecker war wohl die Ursache für die unruhigen Fahrten der letzten Zeit. Seit einer Woche läuft Sir Gareth sanft wie auf Schienen. Also alles wunderbar?
… wenn da nicht die Sache mit dem Scheibenwischer wäre. Na ja, es ist halt ein LandRover und wer braucht schon einen Scheibenwischer auf der Copilotenseite? Eigentlich niemand.

Ok, der Herbst kommt. Regen, Nebel… und auch der TÜV wird von einem Singelwischer nicht sonderlich begeistert sein.
Da muss man wohl was machen und wenn man erst einmal das Geheimnis der Lüftungsgitterbefestigung eines LandRovers gelöst hat, ist auch die Fehlerdiagnose nicht mehr besonders schwierig.

Ein Gelenk des Wischergestänges ist auseinander gefallen. Natürlich will Rover nur ein komplettes Wischergestänge verkaufen, aber ein findiger LandRoverfan in Great Britain versendet ein Reparaturclip für kleines Geld. Bis das kommende Woche im bc eintrifft hält ein Draht das Gelenk zusammen und den Wischer bei Laune.
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Oktober, mehr als 20° und langsam verfärben sich die Blätter.


Ob die zeitweilige Unpässlichkeit unseres englischen Patienten an einem kleinen Riss im Abgasrückführungsschlauch lag? Das wird sich wohl erst während der nächsten 1000km Dauerprobefahrt herausstellen.
Auf der „fix your LandRover-Liste“ steht auf jeden Fall noch eine rot dauerleuchtende Warnlampe im Armaturenbereich sowie das Aufarbeiten der Bremsleitungen.
Es gibt immer was zu tun!