Vom Stellplatz aus kann man schon beinahe das nächste Ziel erkennen.
Orta – am Ortasee und die vorgelagerte Insel San Giulio.
Zeit für einen Frühstückscappucino am See.
zwischen dem Bodensee, Asien und Neuseeland
Vom Stellplatz aus kann man schon beinahe das nächste Ziel erkennen.
Orta – am Ortasee und die vorgelagerte Insel San Giulio.
Zeit für einen Frühstückscappucino am See.
Donnerstags ist Markttag in Omegna. Ein Grund, vom Lago Maggiore zum Ortasee zu wechseln.
Unser exklusiver Stellplatz soll heute 400 Meter über dem See liegen. Neben der Kirche Madonna del Sasso über dem Felsen gibt es einen prima Stellplatz. (08°22’20″O,45°47’21″N)
Der Weg nach oben ist etwas beschwerlich…
… wer will schon meckern bei dem Ausblick? Immerhin müssen wir Lancy ja nicht nach oben schieben.
Schreibe einen KommentarNoch scheint die Sonne und deshalb schwingen wir uns auf die Räder und fahren bis ins Zentrum von Verbania Intra. Schon wieder sind wir zu früh für das Cafe am Landungssteg.
Bald zeigt sich, dass der Wetterbericht für heute doch nicht ganz daneben gelegen hat.
Nach dem obligatorischen Besuch des iperCooP regnet es sich ordentlich ein und ein Gewitter zieht seine Kreise um den See. Nachts fällt sogar mal kurz der Strom aus und unser Stellplatz liegt im Dunkeln.
Schon im Vorgarten kann man prima Ideen für den eigenen Garten sammeln.
Der Wetterbericht spricht von Regen, doch der kommt erst später. So können wir im Garten von Kapit’n Neil McEacharn die letzten Sonnenstrahlen des Tages genießen.
Die 300 verschiedenen Dahlien hat er sicher nicht von seinen Reisen mitgebracht.
Vielleicht den indonesischen Baumfarn?
Sein Garten sollte ihn auf jeden Fall an seine schottische Heimat erinnern, die 20000 Pflanzenarten lassen keine lange Weile aufkommen.
Lotusblüten – diesmal nicht in einem buddhistischen Tempel…
… die Kerne aus der Frucht werden in Vietnam gerne auch mal zum Fernsehabend verspeist.
Die Lotusblume – das Symbol der Reinheit, Treue, Schöpferkraft und Erleuchtung.
Victoria amazonica – so ein Blatt trägt ein Gewicht bis 60 Kilogramm. Falls es heute abend also so richtig regnet, sollten wir zwei dieser Exemplare dabei haben – Arche amazonica!