
Oh Mann, oh Mann bin ich müde!

Im Moment hab ich auf nichts Lust – sogar mein Bär hat sich schon bei mir beschwert. Na ja, wenn ich mich nicht um den kümmere, dann liegt der auch nur den ganzen Tag faul rum.
Ein Kommentarzwischen dem Bodensee, Asien und Neuseeland

Oh Mann, oh Mann bin ich müde!

Im Moment hab ich auf nichts Lust – sogar mein Bär hat sich schon bei mir beschwert. Na ja, wenn ich mich nicht um den kümmere, dann liegt der auch nur den ganzen Tag faul rum.
Ein Kommentar
Indien – Rajasthan – Jaipur: der letzte regierende Maharadscha ist im April gestorben. Nach seiner Krönung 1970 regierte Sawai Bhawani Singh nur ein Jahr, danach wurde in Indien allen Herrschern die Privilegien entzogen. Die politische Macht liegt seit dem bei der demokratisch gewählten Regierung.

Jaipur wird auch die „Pink City“ genannt. Der rosafarbene Anstrich aller Gebäude in der Altstadt wurde anlässlich eines Besuches von Prinz Albert von England aufgetragen. Rosa gilt hier als die Farbe der Gastfreundschaft.

Kumar Padmanabh Singh ist gerade einmal 12 Jahre alt und wurde nun zwei Wochen nach dem Tod seines Großvaters zum Maharadscha gekrönt. Besonders in der eigenen Familie ist die Nachfolge umstritten. Kumar Padmanabh Singh wurde von seinem Großvater erst 2002 adoptiert. Der wollte mit der Adoption eine Generation in der Erbfolge überspringen. Erbt der junge Maharadscha auch keine politische Macht, so gelten die Maharadsha Rajasthans immer noch als überaus wohlhabend.

Reichtum ist im riesigen Indien ein Privileg von nur wenigen. Über 80 Prozent der 1,2 Milliarden Inder stehen pro Tag nur etwa 2US$ zur Verfügung.

Die Zeiten, in denen sich die Herrscher mit Gold aufwiegen ließen und das Gold dann an die Armen verteilten sind allerdings auch vorbei.

In der stetig anwachsenden Mittelschicht wird Mitgefühl den zahllosen Armen gegenüber nicht vermittelt.

Incredible India.


Hey Freunde – war heute morgen beim Doc. Jetzt hab ich dieses alberne T-Shirt an. Sonst dürft ihr mich nichts fragen – hab keine Ahnung. Werd mir erst mal noch ne Mütze Schlaf genehmigen.
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Rund um den Mindelsee sind einige Döschen versteckt.

Die Caches führen einem teilweise an Aussichtspunkte, die man ohne Cachesuche nicht „erklettert“ hätte.

Wir wollen es aber nicht übertreiben und belassen den bisherigen Tagesrekord bei drei Dosen.

Hoffentlich finden die das alberne Döschen nicht gleich, dann kann ich mich noch eine Weile ausruhen. Ein Mal um den ganzen See und eine halbe Stunde toben im See – das macht ganz schön müde. Heute Abend gehen wir noch Henri besuchen, mit dem muss ich auch noch durch den Garten fegen.

Gleich neben der Kirche in Möggingen.

Es gibt viel zu tun, denn der Nachwuchs ist hungrig.
