
Nach der Pause im letzten Jahr treibt der Bambus im Vorgarten wieder mächtig aus. Mal sehen, ob die Viermetermarke noch erreicht wird.
zwischen dem Bodensee, Asien und Neuseeland

Nach der Pause im letzten Jahr treibt der Bambus im Vorgarten wieder mächtig aus. Mal sehen, ob die Viermetermarke noch erreicht wird.

Auf dem Weg zum Kloster Frauenberg – zwischen den Bäumen kann man immer mal wieder die Ruine Altbodman sehen.

Vom Kloster aus ist dann die Sicht zum Überlinger See frei.

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Gerade kam der Paketdienst vorbei und hat mir mein Futter für die nächsten Wochen gebracht. Ein riesen Paket! Als Extra hat mir der Versand noch eine exklusive Hütte mit ins Paket gelegt. Ich hätte da eh wieder bestellen lassen aber wenn die mir was schenken wollen, dann sag ich halt auch nicht nein.
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Reis: eine der wichtigsten Getreidesorten. Nicht jedes Reisfeld ist solch ein Kunstwerk wie hier bei Longshen, wo die Reisbauern über Jahrhunderte hinweg die ganze Landschaft für den Anbau umgestaltet haben. Aus China stammt wohl auch die Idee, den in den feuchtwarmen Regionen Asiens vorkommenden Wildreis selbst anzubauen und durch Auslese zu züchten.

Der größte Teil der Anbauflächen wird heute im Nassanbau kultiviert. Eigentlich war die Reispflanze aber keine Wasserpflanze. Erst durch die Jahrtausende lange Zucht und Auswahl konnte sich diese Anbaumethode durchsetzen, die zwei wesentliche Vorteile bietet. Durch das Wasser werden Unkräuter und Schädlinge an der massenhaften Ausbreitung gehindert. Dafür wird allerdings auch eine Menge Wasser benötigt. Pro Kilo Reis fließen mindestens 3000 Liter Wasser über ein Feld!

Nach der Ernte wird der Reis gedroschen. Dabei bleiben allerdings noch die Deckspelzen am Korn, die in der Reismühle entfernt werden.

Im nächsten Arbeitsschritt wird der Reis geschliffen. Somit verliert er sein Silberhäutchen und den Keimling, leider aber auch einen großen Teil der Mineralstoffe und Vitamine. Dafür ist er länger haltbar.

Jetzt ist ein Reiskorn entstanden, das beim Kochen eine Menge Stärke abgibt und deshalb stark klebt. Gut für Sushi und um mit den Fingern oder Stäbchen gegessen zu werden.

Möchte man keinen Klebreis, dann müssen die Körner noch poliert werden.

Der größte Reisproduzent ist China, auf Platz zwei steht Indien gefolgt von Indonesien.
Beinahe die gesamte Menge des weltweiten Reisanbaus wird ohne großen Einsatz von Maschinen geleistet. Wer es sich leisten kann hat einen Wasserbüffel zum Ziehen des Pfluges, Handarbeit beim Aussähen und Einsetzen der Reispflanzen, die Sichel zur Ernte. Nur ein kleiner Teil der ungefähr 7.ooo.ooo Tonnen Reis pro Jahr wird unter Einsatz von Maschinen angebaut, vor allem in den USA und in Japan.